1. Lernziel
Kognitive Lernziele (Reihenfolge keinerlei Wichtung)
die Studierenden sollen:
- Kenntnisse über Anatomie und Funktion des Schultergelenkes aufweisen
- Verständnis über die muskuläre Stabilisierung und die Funktionsweise der einzelnen Muskeln des Schultergelenkes aufweisen
- die Bedeutung des subakromialen Raumes kennen
- Leitsymptome verschiedener orthopädischer Erkrankungen des Schultergelenkes kennen
anwendungsbezogene Lernziele (Reihenfolge keinerlei Wichtung)
die Studierenden sollen:
- eine entsprechende Anamnese bei Schultergelenkerkrankungen erheben können
- die Abfolge der Untersuchungen bestimmten Fragestellungen zuordnen und ihre Wertigkeit beschreiben können
- eine Untersuchung und Befundung des Schultergelenkes einschließlich Neutral-Null-Methode durchführen könen
- wichtige klinische Tests für die Rotatorenmanschette, die lange Bizepssehne, das AC-Gelenk, eine Gelenkinstabilität und subakromiale Engesyndrome zielgerichtet zur Diagnostik einsetzen
emotionale Lernziele (Reihenfolge keinerlei Wichtung)
die Studierenden sollen:
- den hohen Stellenwert der Anamnese erfassen
- den Algorithmus des diagnostischen Ablaufs bis zur endgültigen Diagnosestellung erkennen