7. Lernziel
Dozent:
Kognitive Lernziele:
Die Studierenden sollen die Möglichkeit von ?Provokationstests? allgemein kennen lernen:
- im wesentlichen Schmerzprovokation (z.B. Meniskustests)
- Durchblutungssituation (z.B. Adson-Manöver)
- Provokation neurologische Sensationen (z.B. Hofmann-Tinel-Zeichen)
- Nervendehnungszeichen mit Möglichkeit der Schmerzauslösung oder/ und neurologischer Sensationen (z.B. Zeichen nach Laségue)
- Instabilitäts-/ Subluxations-/ Luxationsproxokation (z.B. apprehension tests Schulter, Kniescheibe)
Anwendungsbezogene Lernziele:
Die Studierenden sollen
- um diese Testmethoden zu wissen (Wissen um spezielle Tests an dieser Stelle noch nicht erforderlich)
- erste Rückschlüsse auf die Diagnose ableiten zu können bzw. weitere diagnostische Schritte planen können
Emotionale Lernziele:
Die Studierenden sollen den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Provokationstests und möglichen funktionellen Einschränkungen herstellen können.