CVK CCM

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Einleitung

Im Zentrum der unfallchirurgischen Forschung steht die Knochen- und Weichteilheilung.

Die Forschungsschwerpunkte "Biologie der Knochenheilung", "Instrumentierte Implantate", "Mechano-Biologie", "Muskuloskeletale Biomechanik", "Stimulation der Heilung", "Wirbelsäule" und "Zelltherapie" wurden in den letzten Jahren ausgebaut. Basierend auf den Ergebnissen der Grundlagenforschung wird in klinischen Studien die Effektivität experimenteller Ergebnisse im klinischen Umfeld geprüft.

Im Januar 2001 wurde das Collaborative AO Research Center an der Charité gegründet. Zwei Wissenschaftler und ein technischer Mitarbeiter beschäftigen sich im Research Center mit dem Einfluß biologischer und mechanischer Faktoren auf die Knochenheilung. Im Oktober 2001 wurde der Antrag auf Einrichtung der Klinischen Forschergruppe "Biomechanik + Biologie der Knochenheilung" von der DFG bewilligt. Damit entstand erstmals eine klinische Forschergruppe in der Unfallchirurgie, ein Sonderforschungsbereich, das BCRT und das CSSB.

Neben Orginalarbeiten, einer Vielzahl an Kongressbeiträgen und Patenten geben die internationalen und nationalen Preise einen Überblick über die Forschungsleistung.

National bestehen enge Kooperationen mit unterschiedlichen Einrichtungen in Berlin, München, Ulm, Würzburg und Hamburg. Internationale Kooperationen mit Austausch wissenschaftlicher Mitarbeiter existieren mit Bologna, dem AO Forschungsinstitut in Davos, der Johns-Hopkins-University, der University of Pittsburgh, der Boston University, National University of Singapore, University of Queensland Brisbane und Stanford University Foundation.